Nach einem erreichten Gleichgewichtspunkt zwischen Fähigkeiten und Herausforderungen suchen viele bewusst Aufgaben, die sie sicher beherrschen. Hohe Kontrolle gibt zwar Sicherheit, führt aber langfristig zu reiner Routine. Ohne neue Reize verschwinden Flow-Momente, und der Weg führt schleichend von Langeweile zur Apathie.
Flow entsteht, wenn Ziele klar sind und Herausforderungen zu den eigenen Fähigkeiten passen. Wer nur aufs Endergebnis blickt, verpasst die Freude an den täglichen Schritten. Flow fühlt sich an wie zwei Stunden, die in 15 Minuten vergehen – konzentriert, sinnhaft, erfüllend.
1. Meeting pünktlich beginnen Wenn Sie warten, bis alle Teilnehmer vollzählig sind, werden beim nächsten Mal wieder einige zu spät erscheinen, denn Sie wissen jetzt, dass das Meeting so oder so nicht pünktlich (und ohne sie) beginnt. Da auch zehn… Weiterlesen →
Spätestens nach drei Jahren ist die Luft raus. Teams erreichen zu diesem Zeitpunkt, spätestens, den Höhepunkt ihrer Leistungs-kraft, haben Studien ergeben. Und dann geht es abwärts: Soziale Hängematte, das Übliche TEAM = Toll ein anderer macht´s. Kreativität schwindet, und wenn… Weiterlesen →
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